Category: Eigentumswohnungen

Projekt „F.R.I.D.A. Hamburg“ in Ottensen

Von Redaktion, 11. April 2013

 

Projekt "F.R.I.D.A" in Hamburg-Ottensen

Projekt "F.R.I.D.A" in Hamburg-Ottensen

F.R.I.D.A. steht für „Feines Residieren im denkmalgeschützen Altbau“ und bewältigt damit den Spagat zwischen Tradition und Moderne, zwischen gediegen und kreativ. F.R.I.D.A. ist eine zweiflügelige ehemalige Geburtsklinik, die umfassend saniert wird und dabei ihre historische Substanz bewahrt. Und schließlich: Die vorbildliche Infrastruktur rund um F.R.I.D.A. ist der exklusivste Grund, der Versuchung „Zurück in die Stadt“ nachzugeben.

Durch die Sanierung entstehen 22 Eigentumswohnungen in verschiedenen Varianten und Schnitten von Maisonette über Dachgeschoss bis zu Erdgeschoss-Wohnungen mit zusätzlicher Souterrainebene.  Die Größen liegen zwischen 70 Quadratmetern und großzügigen 260 Quadratmetern. Jede Wohnung verfügt über Balkon oder Terrasse. Alle Wohneinheiten sind über einen Fahrstuhl erreichbar. Ein historischer Garten mit altem Baumbestand lädt zur Begegnung zwischen den Generationen ein.

So wie der Standort von F.R.I.D.A. an der Schnittstelle zwischen Ottensen und Othmarschen für das Zusammenspiel von Bewahren und Entwickeln steht, so verbindet auch das architektonische Konzept Restaurierung mit der Neu-Interpretation historischer Substanz. Holzdielen, Schnitzereien und das Eiche-Fischgrätenparkett harmonieren mit neuen Wohnwelten aus exklusiven Bädern und einem individuellen energetischem Konzept. So wird F.R.I.D.A. für Eigennutzer und Kapital-Anleger gleichermaßen begehrenswert.

Lage: Hamburg-Ottensen

Quirlig ist es hier und zugleich historisch, und es erinnert ein bisschen an den Berliner Kiez. In den Hinterhöfen der ehemaligen Arbeiterquartiere sind bunte Plätze der Begegnung entstanden mit Cafés und internationalen Restaurants. Die Werkstatthallen dienen heute als Kulturzentren. Der Anteil an Sozialwohnungen ist in Ottensen noch immer hoch, und dennoch ist der Stadtteil kein sozialer Brennpunkt. Wohnen und Arbeiten wird hier selbstverständlich nebeneinander gelebt. Mehrmals in der Woche trifft man sich zum Wochenmarkt auf dem zentralen Spritzenplatz. Jedes Jahr im Juni wird bei der Altonale auf den Straßen kräftig gefeiert.

F.R.I.D.A. liegt rund 2 km von der BAB A7 (Anschlussstelle Othmarschen) entfernt. Das Objekt ist durch den Verkehrsknotenpunkt Altona mit Fernbahnhof und S-Bahn und den Haltepunkt Bahrenfeld an den öffentlichen Personenverkehr angebunden. Die Bushaltestelle „Kreuzkirche“ liegt nur rund 400 m entfernt. Hafen und Elbufer sind von F.R.I.D.A. aus nach einem bequemen Spaziergang erreicht. Das Hamburger Zentrum mit Jungfernstieg und Hauptbahnhof liegt rund sieben km entfernt. Zum Flughafen Hamburg sind es etwa 20 km Fahrweg.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „F.R.I.D.A. Hamburg”
  • Sanierung von 22 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Ende 2014
  • Bauträger: Hochtief Solutions AG formart
  • Lage: Großraum Hamburg (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Hamburg-Ottensen (4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 3 Zimmer, Wohnfläche ca. 123 qm, EUR 731.000 (= EUR 5.943 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage

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Neubauprojekt: „Woodcube“ in Hamburg-Wilhelmsburg

Von Redaktion, 24. Februar 2013
Neubau-Projekt "Woodcube" in Wilhelmsburg

Neubau-Projekt "Woodcube" in Wilhelmsburg

Holz. Pures Holz. Sonst nichts. Auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg entsteht am Inselpark der Internationalen Gartenschau (IGS) der „Woodcube“ (Holzwürfel). Das Projekt ist eines von vier so genannten Smart Material Houses im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA. Die vier Häuser verbindet in der Konzeption eine Fassade aus umweltschonenden oder energetisch innovativen Baustoffen. Darunter sind eine dynamische Textilfassade und ein Algenhaus.

Die 32 cm dicken Wände des Woodcube bestehen aus mehreren Lagen, die kreuzweise verlaufen und allein durch Buchenholzdübel eine stabile Verbindung ergeben. Nägel und Leim sind tabu. Diese Konstruktion entwickelt die Bauweise von Blockhäusern weiter, deren Eckverbindungen nie komplett winddicht sind. Die Außenwände garantieren eine sichere Statik und sind Dämmung zugleich. Messungen ergaben den weltweit besten Dämmwert aller bekannten Baumaterialien.

In der Erstellung und im Betrieb ist das Holzhaus CO2-neutral und komplett schadstofffrei. Auf Biochemie, Holzschutzmittel und Plastikfolien wird verzichtet. Lediglich das Treppenhaus wird betoniert. Durch die Komplettbauweise aus Holz fallen bei der Nutzung nie wieder Pflegekosten, Heiz- und Betriebskosten sowie Wartungskosten an. Die Wände müssen auch nicht gestrichen werden. Das gesamte Gebäude ist bei Bedarf bio-recyclingfähig.

Der fünfgeschossige Woodcube wurde in nur fünf Wochen hochgezogen. Er wird bei Fertigstellung Raum geben für acht Wohneinheiten mit zwei bis sechs Zimmern. Die innenliegenden Wände sind nicht tragend und können so flexibel der gewünschten Raumaufteilung angepasst werden. Der Innenausbau des Würfels soll zur Eröffnung der IBA am 23. März 2013 abgeschlossen sein, so dass dann auch eine Besichtigung möglich ist.

Standort: Hamburg-Wilhelmsburg

Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg liegt als eingedeichte Elbinsel zwischen den beiden großen Elbarmen Norderelbe und Süderelbe. Er darf sich größte bewohnte Flussinsel Europas nennen. Wilhelmsburg ist ein Stadtteil voller Besonderheiten und Kontraste: Hier kommen die meisten Kinder aller Hamburger Stadtteile zur Welt. Etwa ein Fünftel der knapp 50.000 Einwohner sind jünger als 18 Jahre, etwa die Hälfte hat einen Migrationshintergrund. In Wilhelmsburg stehen sechs Moscheen. Der Stadtteil vereint ländliche Wohngebiete mit reetgedeckten Katen in Moorwerder mit Gründerzeithäusern entlang der Fährstraße und Großwohnanlagen in Kirchdorf-Süd. Wilhelmsburg ist ein Stadtteil mit vielen Brücken, die zusammen mit gut ausgebauten Fahrradwegen das alte Wilhelmsburg mit der „Neuen Mitte“ verbinden. Über die S-Bahn-Linien S3 und S31 mit den Stationen Veddel und Wilhelmsburg ist die Elbinsel an das Schienennetz der Hansestadt angebunden. Der Flughafen Hamburg ist vom Woodcube aus  nach 15 km erreicht. Hamburger Hauptbahnhof und Jungfernstieg liegen sechs km entfernt.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Woodcube”
  • Neubau von Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. April 2013
  • Vermarkter: Grossmann & Berger GmbH
  • Lage: Großraum Hamburg (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Hamburg-Wilhelmsburg (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Kaufpreis auf Anfrage

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Bauvorhaben „Königsjuwel“ in Hamburg-Niendorf

Von Redaktion, 12. Februar 2013
Neubau-Projekt "Königsjuwel"

Neubau-Projekt "Königsjuwel"

Sonnige Aussichten in Niendorf: Im König-Heinrich-Weg entsteht ein Baukörper mit zwei Volletagen und einem Staffelgeschoss, der ganz nach der Sonne ausgerichtet ist. Die Terrassen sind überwiegend nach Westen orientiert, so dass sonnige Tage bis zum Sundowner ausgekostet werden können. Die Wohnungen vom Singleapartment bis zum Penthouse sind mit Wohnflächen zwischen 47 qm und 126 qm ausgewiesen. Die Wohnungen im Penthouse verfügen über einen Kaminanschluss.

Im „Königsjuwel“ wird weitgehend auf tragende Wände verzichtet, was eine größtmögliche Flexibilität bei der Raumaufteilung ermöglicht. Wohnbereich und Grundstück sind durch bodentiefe Fenster miteinander verbunden. Die Terrassenflächen erstrecken sich über die gesamte Fläche des Baukörpers und sind schwellenfrei zugänglich. Extras sind Einbauküchen und ein Fahrstuhl von der Tiefgarage bis ins Penthouse. Die beheizte Zufahrt zur Tiefgarage sichert auch im Winter Mobilität ohne Verzögerung.

Lage: Hamburg-Niendorf

In Niendorf im Nordwesten Hamburgs, an der Grenze zu Schleswig-Holstein, entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche Villen, die von Hamburgern erst als Sommerfrische, später dann als kompletter Wohnsitz genutzt wurden. Heute dominieren im Stadtteil Einfamilienhäuser.

In gerade mal 20 Minuten gelangen Sie vom König-Heinrich-Weg zum Gänsemarkt. Der Stadtteilmarkt liegt sogar direkt vor der Haustür. Zentrum von Niendorf ist die ehemalige Dorfstraße „Tibarg“, den viele Einwohner liebevoll als „ihre Elbchaussee“ bezeichnen. Hier liegen auch Busbahnhof und U-Bahnhof. Die U-Bahn-Linie 12 und die MetroBuslinie 5 schließen Niendorf an die Hamburger City an. Hauptbahnhof und Jungfernstieg sind vom „Königsjuwel“ etwa neun km entfernt. Der Flughafen Hamburg ist bereits nach drei km erreicht.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „Königsjuwel”
  • Neubau von 10 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Oktober 2013
  • Vermarkter: Casa Company Immobilien GmbH
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Hamburg-Niendorf (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 2 Zimmer, Wohnfläche ca. 71 qm, EUR 297.000 (= EUR 4.203 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage

 

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Neubau-Immobilie „burstah LOFTS“ in Hamburg-Altstadt

Von Redaktion, 1. Februar 2013
Neubauprojekt "burstah LOFTS"

Neubauprojekt "burstah LOFTS"

Der Große Burstah im Hamburger Nikolaiviertel wird durch einen Solitär bereichert, der in der Stadtgeschichte seinesgleichen sucht: Die luftigen „burstah LOFTS“ fügen sich wie selbstverständlich in das Ensemble stolzer Zeugen hanseatischer Geschichte ein. Wer von hier aus täglich auf die Hamburger Stadtkulisse schaut, hat die Illusion vom beschaulichen Leben auf dem Land endgültig abgeschrieben und auf Jahrzehnte in die Zukunft investiert.

Die „burstah LOFTS“ verbinden zwei Häuser zu einer Einheit: das Haus zum Loft und das Haus mit Blickrichtung Großer Burstah. Dazwischen werden freitragende Stege als Eingang zu jedem Loft über einen begrünten, zweigeteilten Innenhof geführt. Um das Atrium herum gruppieren sich das Fleethaus und das Straßenhaus mit sieben Geschossen. Die Wohnflächen liegen zwischen 87 qm und 191 qm. Die offenen Wohneinheiten mit einer Deckenhöhe von 3,15 m verfügen über raumhohe Fensterfronten und Schiebetüren, die auf Wunsch schnell Privatsphäre im Luxus herstellen. Das außergewöhnliche Konzept findet seine konsequente Fortsetzung in einer offenen Einbauküche und einem Badkubus, der im offenen Raum des Lofts platziert wird. So ist es möglich, das Lebensumfeld auf höchstem Niveau immer wieder zu verändern.

Lage: Hamburg-Altstadt

Hamburg-Altstadt ist ein Stadtteil der Gegensätze: Die quirligen Einkaufsstraßen Spitaler Straße und Mönckebergstraße trennen nur wenige Schritte vom historischen Stadtkern der Hansestadt mit Deichstraße und Cremon. Mit Ausnahme des Kontorhausviertels mit den Rotklinkern der 1920er-Jahre gibt es kaum noch Wohnungen in der Altstadt. Auf engem Raum begegnet man der Kunsthalle, dem Thalia Theater, drei der Hauptkirchen der Stadt, darunter St. Jacobi mit der Arp-Schnitger-Orgel, und internationaler Spitzengastronomie. Auch die schönsten Kontor- und Speichergebäude stehen in der Altstadt, die komplett von Wasser umflossen ist.

Der Große Burstah verbindet Rödingsmarkt mit Rathausmarkt im Zentrum des Nikolaiviertels. Die Bedeutung als exklusive Einkaufsstraße hat der Burstah ein Stück abtreten müssen. Doch der Rahmen für die „burstah LOFTS“ in Sichtweite von Rathaus und Börse bleibt hanseatisch souverän und luxuriös: Ob Shoppingbummel, Fitnesslunch im Kontor oder Cappuccino zwischendurch – hier wird alles zum Erlebnis. Hauptbahnhof und Jungfernstieg sind von den „burstah LOFTS“ nur einen lockeren Spaziergang von 15 Minuten entfernt. Der Flughafen Hamburg ist nach knapp zehn km erreicht.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „burstah LOFTS”
  • Neubau von 24 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: auf Anfrage
  • Bauträger: Frankonia Eurobau Investment Sophienterrassen GmbH
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 mögl.)
  • Lage: Hamburg- Altstadt (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 mögl.)

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Neubau-Projekt „Westerfelder Suiten“ in Wohldorf-Ohlstedt

Von Redaktion, 25. Januar 2013
Bauvorhaben "Westerfelder Suiten"

Bauvorhaben "Westerfelder Suiten"

Das Projekt „Westerfelder Suiten“ vereint urbanes Wohnen mit dem Privileg, gehobene Wohnansprüche in einem grünen Umfeld zu verwirklichen. In nur zweigeschossiger Bauweise entstehen fünf hochwertig ausgestattete Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 93 und 179 qm bei 3 bis 5 Zimmern. Alle Einheiten verfügen über Terrasse oder Balkon in sonniger Süd- oder Westausrichtung. Während zu den beiden Erdgeschosswohnungen ein eigener Garten gehört, glänzt das Penthouse mit einer üppigen umlaufenden Dachterrasse. Zur Innenausstattung gehören unter anderem Eichenparkett und Sanitärobjekte in bewährter deutscher Markenqualität. Zu jeder Wohnung gehört ein Pkw-Stellplatz auf dem Grundstück. Der Fortgang des Bauvorhabens wird durch den TÜV begleitet und zertifiziert.

Die „Westerfelder Suiten“ werden nach dem Kfw-70-Standard (EnEV 2009) energieeffizient errichtet. Die Energieversorgung erfolgt unabhängig von Öl oder Gas durch Erdwärme. Die privilegierte Lage garantiert auch kurze Wege: Schule, Kindergarten, Wochenmarkt und weitere Einkaufsmöglichkeiten liegen in bequemer fußläufiger Entfernung. Bus und S-/U-Bahn sind nicht mehr als 100 Meter entfernt.

Lage: Hamburg Wohldorf-Ohlstedt

Hier zeigt man, was man geschaffen hat: Wohldorf-Ohlstedt, eines der sechs Hamburger “Walddörfer” und der nördlichste Stadtteil Hamburgs im Bezirk Wandsbek, ist einer der gutsituierten Gegenden der Hansestadt. Was Kaufleute im 19. Jahrhundert in Wohldorf bauen ließen, kann man heute noch sehen. Ganz der Kontrast dazu in Ohlstedt: Hier schlendert man zwischen Einfamilienhäusern, großen Wohnanlagen und einer Siedlung mit norwegischen Blockhäusern, die unter Milieuschutz steht. Sehenswerte Gebäude sind das Wohldorfer Herrenhaus von 1714 und die „Kate“, erbaut 1834.

Von den „Westerfelder Suiten“ aus gelangt man direkt in den Wohldorfer Wald. Hamburger Hauptbahnhof und Jungfernstieg sind vom Objekt aus nach rund 18 km erreicht. Der Flughafen Hamburg ist elf km entfernt.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „Westerfelder Suiten”
  • Neubau von 5 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: auf Anfrage
  • Vermarkter: ACCENTIS Bau GmbH
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Hamburg Wohldorf-Ohlstedt (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: ETW EG, 3 Zimmer, Wohnfläche ca. 94 qm, EUR 318.104 (= EUR 3.400 pro qm)

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Neubauprojekt „Süderfeldstraße 56 “ in Hamburg-Lokstedt

Von Redaktion, 21. November 2012
Neues Bauvorhaben "Süderfeldstraße 56"

Neues Bauvorhaben "Süderfeldstraße 56"

Auf dem rückwärtigen Grundstücksteil des Hauses Süderfeldstraße 56 in Hamburg-Lokstedt entstehen drei Häuser in einer kleinen Wohnanlage mit insgesamt 12 Eigentumswohnungen, ergänzt durch eine Tiefgarage. Die Gebäude sind zur Sonnenseite nach Südwesten ausgerichtet und grenzen direkt an Gärten an (Sondernutzungsrecht). Sie teilen sich auf in vier großzügige Stadthäuser mit Penthouse (Haus 1), zwei Stadthäuser, zwei Wohnungen und ein Penthouse (Haus 2) und ein modernes Doppelhaus als Haus 3. Die Wohnflächen liegen zwischen 107 und 178 qm.

Hanseatische Eleganz bis ins Detail

Alle Gebäude verbindet eine helle Fassadengestaltung mit auffallend großen, bodentiefen Fensterelementen und einer Deckenhöhe von mehr als drei Metern. Die Wohneinheiten sind mit Echtholzparkett und einer darunter liegenden Fußbodenheizung ausgestattet. Die Warmwasserbereitung wird durch eine Solaranlage unterstützt (EnEV 2009). Auf den Balkonen und Terrassen wird edler Granit-Natursteinbelag verbaut. Alle Wohnungen werden durch den Bauträger schlüsselfertig erstellt. Die Erwerber sind eingeladen, frühzeitig die Gestaltung der Grundrisse und die Details der hochwertigen Ausstattung mitzugestalten.

Lage: Hamburg-Lokstedt

Das ursprünglich kleine Bauerndorf Lokstedt (gesprochen mit langem „o“) hat sein Gesicht gewandelt, aber sein Idyll bewahrt. Während im Westen des Stadtteils das Zylinderviertel mit schmucken Villen einen Glanzpunkt setzt, bilden die Hochhäuser der Lenzsiedlung im Südwesten einen sozialen Brennpunkt. Alle Bewohner vereint die Freizeitgestaltung als Laubenpieper in zahlreichen Kleingartenvereinen – und die Hauptattraktion des Stadtteils, der Tierpark Hagenbeck. Weiteres Schmuckstück in Lokstedt ist der Amsinckpark, ein Landschaftspark im englischen Stil, mit der 1868/70 errichteten gleichnamigen Villa des Hamburger Kaufmanns Wilhelm Amsinck. Villa und Park stehen unter Denkmalschutz.

Gegenüber der „Lokstedter Sommerfrische“ liegt weithin sichtbar der Lokstedter Wasserturm, Wahrzeichen des Stadtteils. Von der Süderfeldstraße ist ein nur ein kurzer Fußweg zum Shopping in der Eppendorfer Landstraße und zu Hamburgs schönstem Wochenmarkt dienstags und freitags an der Isestraße in Harvestehude.

Lokstedt ist über die Hamburger Hochbahn mit zwei Haltepunkten und die Metrobuslinie 5 an den öffentlichen Nahverkehr der Hansestadt angebunden. Mit der Buslinie Nr. 5 kann die Hamburger City nach 20 Minuten Fahrt erreicht werden (Haltepunkt Brunsberg). Der Flughafen Hamburg und der Hauptbahnhof liegen jeweils rund 5 km vom Objekt entfernt.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Süderfeldstraße 56″
  • Neubau von 12 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Anfang 2014
  • Vermarkter: Reinholz Capital
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Hamburg-Lokstedt (4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: Maisonette, 6 Zimmer, Wohnfläche ca. 170 qm, EUR 597.000 (= EUR 3.509 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage ab EUR 18.000

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Neubau-Projekt „Heimat.Hafen.Hamburg.“ in der HafenCity

Von Redaktion, 19. September 2012

Die Eidgenossen zeigen es den Hanseaten: Nach einem Entwurf der Züricher Architekten Bob Gysing + Partner wird in der Hamburger HafenCity ein erster weithin sichtbarer Akzent der Hafenbebauung gesetzt. Das Projekt „Heimat.Hafen.Hamburg.“ schüttelt hanseatische Kühle ab und überzeugt mit großzügiger Wohnkultur als eine der neuen Visitenkarten Hamburgs. Das Vorhaben ist ambitioniert und sensibel zugleich: Penthäuser, Panorama- und Gartenwohnungen sowie Atrien greifen architektonisch nach den Sternen, während die rötliche Klinkerfassade behutsam den Übergang zur benachbarten Speicherstadt markiert. Der Name ist Programm: Durch intelligente und individuelle Grundrisse findet hier jede Wohnvorliebe einen sicheren HeimatHafen.

Die Penthäuser im 6. OG sind mit Wohnflächen zwischen 154 und 234 qm ausgewiesen. In drei bis fünf Räumen mit Deckenhöhen über drei Meter in den Wohnbereichen lassen sich auch ausgefallene Wohnkonzepte umsetzen. Der Blick von der Dachterrasse über HafenCity und Elbe ist unvergleichlich. Die Panoramawohnungen mit zwei bis vier Räumen in den Etagen 3, 4 und 5 punkten mit lichtdurchfluteten offenen Wohn- und Essbereichen. Auf bis zu 155 qm Wohnfläche geht der Panoramablick über HafenCity und den Magdeburger Hafen. Im 2. OG liegen die Gartenwohnungen mit Wohnflächen zwischen 50 und 183 qm. Zu den großen Loggien und/oder Gartenterrassen gehört auch ein privater Gartenanteil. Die Atriumwohnungen im Obergeschoss sind verschwenderisch mit bis zu 250 qm Wohnfläche und bis zu sechs Räumen geplant. Der Blick geht von der Loggia in den Magdeburger Hafen. Optional ist der Einbau einer Sauna möglich.

Bauvorhaben "Heimat.Hafen.Hamburg"

Bauvorhaben "Heimat.Hafen.Hamburg"

Lage: Hamburg HafenCity

Seit 2008 wird Hamburger Hafen ein visionäres Projekt verwirklicht: Am Reißbrett entstand der neue Stadtteil HafenCity aus Teilen von Rothenburgsort, Klostertor und Altstadt. Vieles davon ist noch Zukunftsmusik, und die Zahlen sind gigantisch: 550 Wohnungen sollen es einmal sein, 40.000 Arbeitsplätze und eine dazu passende Infrastruktur. „Heimat.Hafen.Hamburg.“ gibt einen ersten Vorgeschmack. Wohnen in HafenCity bricht mit einer Jahrhunderte bewährten Hamburger Tradition: Erstmals wird es keine Deiche als Schutzwall gegen Hochwasser geben. Das Konzept lautet einfach: Alles ein Stück höher – genau bis zu acht Meter über dem Wasserspiegel. Wenn alles klappt, ist 2020 der letzte Kran verschwunden.

Die HafenCity ist über Straße und U-Bahn ausgezeichnet an das Nah- und Fernverkehrsnetz angebunden. Jungfernstieg und Hauptbahnhof sind in weniger als 15 Gehminuten vom HeimatHafen aus erreichbar. Der Flughafen Hamburg ist zehn km entfernt.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Heimat.Hafen.Hamburg.”
  • Neubau von Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Herbst 2013
  • Bauträger: Grundstücksgesellschaft Hongkongstraße mbH & Co. KG
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Hamburg HafenCity (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 3 Zimmer, Wohnfläche ca. 128 qm, EUR 745.000 (= EUR 5.820 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage EUR 25.000

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Bauvorhaben „Fette Höfe“ in Hamburg-Ottensen

Von Redaktion, 30. August 2012

Direkt am Spritzenplatz im Hamburger Stadtteil Ottensen entstehen drei Wohngebäude mit 25 Eigentumswohnungen in einem Ensemble von drei Häusern. Voraussichtlich im Sommer 2013 warten dann Eigentumswohnungen mit zwei bis sechs Zimmern auf neue Eigentümer.

Der attraktive Neubau orientiert sich bewusst an der gewachsenen Bausubstanz und der sozialen Struktur des Quartiers. Große Teile der vorhandenen Altbausubstanz werden integriert, der Charme der Innenhofgrundstücke bleibt erhalten. Das Vorderhaus am Spritzenplatz (Altes Bankhaus) wird um ein Dachgeschoss aufgestockt. Gleichzeitig wird der Altbaukern grundlegend saniert. Der Neubau an der Erzberger Straße bietet eine Kombination aus Wohneinheiten und Gewerbeflächen in der Erdgeschoss-Ebene. In den Hofhäusern entsteht ein reizvoller Mix aus Gewerbelofts für kreative Köpfe und Wohnungen mit verschwenderisch ausgebauten Loggien und Dachterrassen. Die Dachflächen werden gärtnerisch begrünt. Sämtliche Höfe bleiben durch die Tiefgarage autofrei.

Das Projekt „Fette Höfe“ orientiert sich an den Vorgaben des KfW 70-Standards. Dafür werden unter anderem eine verbesserte Isolierung, individuell regelbare Raumlüftung mit Wärmerückgewinnung und Rücklauferwärmung des Fußbodens in den Bädern eingesetzt. Bei der Innenausstattung der Eigentumswohnungen fallen besonders das Eichenparkett in allen Wohnräumen und die bodentiefen Fenster ins Auge. Hochwertige Markenarmaturen werden durch großformatige Fliesen in Bädern und WCs ergänzt.

Lage: Hamburg-Ottensen

Quirlig ist es hier und zugleich historisch, und es erinnert ein bisschen an den Berliner Kiez. Wer fremd ist, irrt zunächst durch verwinkelte Gassen und wundert sich, dass manche Straßen im spitzen Winkel aufeinander zulaufen. Wo sie sich treffen, wurden keilförmige Wohnhäuser in die Winkel hinein gequetscht, die „Ottenser Nasen“. In den Hinterhöfen der ehemaligen Arbeiterquartiere sind bunte Plätze der Begegnung entstanden mit Cafés und internationalen Restaurants. Die Werkstatthallen dienen heute als Kulturzentren. Bestes Beispiel und unübersehbar: Das rosa Gebäude der Fabrik in der Barnerstraße.

Der Anteil an Sozialwohnungen ist in Ottensen noch immer hoch, und dennoch ist der Stadtteil kein sozialer Brennpunkt. Menschliches Miteinander ist hier selbstverständlich. Wohnen und Arbeiten ist hier kein Modell, hier wird es einfach gelebt. Mehrmals in der Woche trifft man sich zum Wochenmarkt auf dem zentralen Spritzenplatz. Jedes Jahr im Juni wird bei der Altonale auf den Straßen kräftig gefeiert.

Projekt "Fette Höfe" in Ottensen

Projekt "Fette Höfe" in Ottensen

Das Wohn- und Gewerbequartier „Fette Höfe“ ist durch den Verkehrsknotenpunkt Altona mit Fernbahnhof und S-Bahn an den öffentlichen Personenverkehr angebunden. Die Entfernung zum Haltepunkt beträgt 400 m. Das Hamburger Zentrum mit Jungfernstieg und Hauptbahnhof ist nach rund fünf km erreicht. Zum Flughafen Hamburg sind es etwa zehn km Fahrweg.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projekts: „Fette Höfe”
  • Neubau von ca. 25 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Sommer 2013
  • Vermarkter: Grossmann & Berger (Referenzen)
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 mögl.)
  • Lage: Hamburg-Ottensen (4,5 Sterne von 5 mögl.)
  • Preis-Beispiel: ETW EG, 3 Zimmer, Wohnfläche ca. 100 qm, EUR 400.000 (= EUR 4.000 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage EUR 25.500 / Doppelparker EUR 18.500

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Neubau-Projekt „Marina auf der Schlossinsel“ in Harburg

Von Redaktion, 13. August 2012
"Marina auf der Schlossinsel"

"Marina auf der Schlossinsel"

Historisch. Exklusiv. Maritim. Was auf historischem Grund auf der Harburger Schlossinsel wächst, sucht selbst in der exklusiven Hansestadt Hamburg seinesgleichen. Mit dem Projekt „Marina auf der Schlossinsel“ wird ein weiterer Meilenstein der wegweisenden Stadtentwicklung umgesetzt. In sechs Häusern entstehen insgesamt 162 Wohnungen. Davon sind zwei Häuser den 86 projektierten Eigentumswohnungen mit zwei bis fünf Zimmern und Wohnflächen zwischen 64 und 235 Quadratmetern vorbehalten. Stilvolles Leben am Wasser und zugleich die beruhigende Nähe aller Annehmlichkeiten der City prägen das innovative Baukonzept der „Marina“. Im April 2012 wurde mit dem Richtfest eine Musterwohnung freigegeben. Schon Anfang 2013 soll das Quartier bezugsfertig sein.

Das Gebiet der 33 Hektar großen Harburger Schlossinsel wurde 1988 unter Denkmalschutz gestellt. Diese besondere Herausforderung für die Architekten ermöglicht gleichzeitig die Umsetzung neuer städtebaulicher Dimensionen. Die Schlossinsel ist über eine Autobrücke an die Harburger Innenstadt angebunden. Eine Fußgängerbrücke ist im Bau.

30 Eigentumswohnungen des Typs „PEARL“ entstehen im Nachbau des so genannten „Hansen-Speichers“. Die Grundmauern des ehemaligen Silos bleiben dabei erhalten. Das Gebäude fällt optisch durch eine geschlämmte Klinkerfassade auf, die in heller Sandsteinoptik gestaltet ist. Selbstverständlich sind ein offener Wohn-/Essbereich, Fußbodenheizung, Vollholz-Eichenparkett in den Wohnbereichen und Designerlinien in Küchen und Bädern. Aus allen Wohnungen ist Wasserblick garantiert, auch die Loggien sind Richtung Wasser ausgerichtet. Der Speichernachbau verfügt über direkten Wasserzugang von zwei Seiten mit hauseigener Steganlage. Auch eine Überwinterung der Boote ist möglich.

Die Eigentumswohnungen des Typs „PARK“ hinter einer dunklen Klinkerfassade sind nach Südwesten ausgerichtet mit direktem Blick auf den Park der Internationalen Bauausstellung IBA 2013. In den großzügig aufgeteilten Räumen dominieren ökologische Naturmaterialien. Besonders attraktiv sind die Dachterrassen und Loggien mit Edelholzbelag sowie die Privatgärten der Wohneinheiten im EG.

Lage: Hamburg-Harburg

Der heutige Hamburger Stadtteil Harburg liegt an der Süderelbe, einem Abschnitt der Unterelbe. Auf der anderen Seite der Süderelbe liegt Wilhelmsburg. Beide bildeten zusammen von 1927 bis 1938 eine Stadt und Verwaltungseinheit. In Harburg findet man neben historischer Bausubstanz und denkmalgeschütztem Fachwerk in der Altstadt überwiegend Hochhäuser und Mehrfamilienhäuser. Durch den verstärkten Zuzug entstand eine gut ausgeprägte Infrastruktur mit attraktiven Einkaufspassagen und Wohngrün.

Die Entwicklung Harburgs wurde stark durch den Binnenhafen bestimmt. Seine Glanzzeit endete in den 1960er Jahren mit der Aufgabe großer industriell geprägter Areale. Aus Brachflächen ist inzwischen ein lebendiges und spannendes Wohn- und Arbeitsquartier entstanden, das durch die Mischung alter Bausubstanz und neuer Nutzungen aufgewertet wird. Wertvolle Industriearchitektur wird dabei erhalten. Gleichzeitig weisen neue Wohnkonzepte den Weg in eine attraktive Zukunft.

Von der Schlossinsel aus sind Hauptbahnhof und Jungfernstieg in 15 Minuten Fahrzeit (S-Bahn) bzw. in rund 20 Minuten Fahrtstrecke mit dem Auto erreicht. Auch zum Flughafen sind es nur 30 Minuten. Autobahnanschlüsse in alle Richtungen liegen nur fünf Minuten entfernt.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Marina auf der Schlossinsel”
  • Neubau von Eigentumswohnungen in sechs Häusern
  • Vermarkter: Habitera GmbH & Co. KG
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Hamburg-Harburg (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 möglichen)
  • bezugsfertig: vsl. Anfang 2013
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 2 Zimmer, 90 qm, EUR 419.000 (= EUR 4.674 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage EUR 25.000

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„Quartier Hafenpanorama“ in St. Pauli

Von Redaktion, 16. Juli 2012
Bauvorhaben "Hafenpanorama" in St. Pauli

Bauvorhaben "Hafenpanorama" in St. Pauli

Hoch oben auf dem Geesthang im Hamburger Stadtteil St. Pauli liegen die Wohnungen des „Quartier Hafenpanorama Hamburg“. Die Hansestadt wirbt mit dem Slogan „Das Tor zur Welt“ – genau hier ist es. Es gibt keinen schöneren Blick auf die Elbe, den Hafen und Blohm & Voß.

Das Gebäude ist gegliedert in Untergeschoss, Erdgeschoss, sechs Obergeschosse und ein Penthouse. Die Wohnungsinnenwände der 17 Eigentumswohnungen mit drei Zimmern sind zum Teil rund gestaltet. Die Süd- bzw. Südwest-Ausrichtung der Wohnungen richtet den Blick automatisch Richtung Hafen und Elbe. Das Penthouse im 7. OG ist über eine Treppe mit dem Wohnbereich des 6. OG verbunden.

Modern und gleichzeitig dezent werden an der Fassade helle Putzelemente mit dunklen Metallfenstern und patinierter Bronze im Erdgeschoss kombiniert. Die Gestaltung der Grundrisse nutzt die vorhandenen Flächen optimal aus. Sanitärbereiche und Bodenbeläge sind von hochwertiger Markenqualität. Alle Wohnungen sind bereits mit einer Einbauküche und Markengeräten in energiesparender Ausführung vorgerüstet, zum Teil mit freistehendem Küchenblock.

Standort: St. Pauli

Auch wer noch nicht da war, kennt St. Pauli: Das ist der Kiez mit der Reeperbahn, Hans Albers und die Große Freiheit, das Großstadtrevier und das Ohnsorg-Theater, die Landungsbrücken, Café Keese und natürlich der Star-Club mit der Geburtsstunde der Beatles. Kaum zu glauben, dass der Ursprung des Stadtteils ein Kloster der Zisterzienserinnen aus dem 13. Jahrhundert war. Wer St. Pauli heute kennenlernen möchte, dem sei ein Stadtteilrundgang mit Travestiekünstler(in) Olivia Jones oder Kollegin Lilo Wanders empfohlen. Die trifft man auch mal zum Einkaufen auf dem Kiez, einfach so, ganz ungezwungen.

Dabei kann man schnell vergessen, dass St. Pauli mehr ist als 950 Meter Reeperbahn. Das Wohnquartier St. Pauli ist bunt: Neben Einwandererfamilien, die hier traditionell stark vertreten sind, reicht die Sozialstruktur von Hartz IV bis Professor. St. Pauli ist eben angesagt und chic – was in den letzten Jahren vermehrt zu Mietsteigerungen und Gentrifizierung geführt hat.

Vom Quartier aus erreicht man über die Hafentreppen die Hafenstraße am Elbufer. Auch die Fischauktionshalle ist nur wenige Minuten entfernt. Zur Reeperbahn sind es gemütliche fünf Gehminuten. Das Hamburger Zentrum mit Jungfernstieg und Hauptbahnhof ist rund drei km vom „Quartier Hafenpanorama“ entfernt. Zum Flughafen Hamburg sind es rund zehn km Fahrstrecke.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „Quartier Hafenpanorama Hamburg”
  • Neubau von 17 Eigentumswohnungen
  • Vermarkter: Engel & Völkers Hamburg Immobilien GmbH
  • Lage: Stadt Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 mögl.)
  • Lage: Stadtteil St. Pauli (4 Sterne von 5 mögl.)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 3 Zimmer, Wohnfläche ca. 96 qm, EUR 729.600 (= EUR 7.600 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage (Doppelparker) EUR 40.000

 

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