Category: kapitalanlage

Neubau-Projekt: „Corinthstraße 4“ in Hamburg-Othmarschen

Von Axel Dannenbauer, 30. September 2011

Neubau-Immobilie "Corinthstraße 4"Vermarktet durch die Karla Fricke Immobilien KG entstehen auf einem Parkgrundstück im Hamburger Stadtteil Othmarschen zwei exklusive Stadtvillen mit insgesamt sechs individuellen Eigentumswohnungen. Die künftigen Eigentümer haben hier die Wahl zwischen vier geräumigen Maisonettewohnungen und zwei extravaganten Penthouses. Die Eigentumswohnungen verfügen über drei bis sechs Zimmer und erstrecken sich über Flächen zwischen 174 und 235 Quadratmetern. Die Stadtvillen überzeugen durch ihre zeitlos elegante Architektur, ein ökologisches Gesamtkonzept und die stilvolle Ausstattung der großzügigen Wohnungen.

Zwei kubische Stadtvillen, exklusive Architektur und ein ökologisches Gesamtkonzept

Die beiden Stadtvillen in Hamburg Othmarschen tragen deutlich die unverkennbare Handschrift der Architekten Borchardt und Nentwig (BN Architekten, Hamburg). Auf einem sonnigen, parkähnlichen Areal von fast 2.500 Quadratmetern angelegt, fügen sich die beiden kubischen Wohnhäuser nahtlos in eine aufwendig gestaltete Außenanlage ein. Die modernen Fassaden werden von Glas, Klinker und Putz bestimmt. Jede der insgesamt sechs Wohnungen verfügt von außen über einen eigenen Eingang. Beleuchtete Wege mit Natursteinpflaster leiten Bewohner und Gäste zu den repräsentativ gestalteten Eingangsbereichen.

Die technische Gebäudeausstattung folgt konsequent ökologischen Gesichtspunkten. So erfolgt die Wärmeversorgung beispielsweise über eine CO2-neutrale Pelletheizung. In Kombination mit ausgezeichneten Dämmwerten, einer effizienten Fußbodenheizung und einem optionalen Kamin wird ein zukunftsweisendes Energie- und Versorgungskonzept verwirklicht.

Individuelle Wohnkonzepte, hochwertige Materialien und ein zeltloses Design

Bei der Konzeption der unterschiedlichen Wohn- und Lebenskonzepte der einzelnen Eigentumswohnungen standen durchgängig Großzügigkeit und gehobene Standards im Vordergrund. In Kombination mit einer lichten Deckenhöhe von drei Metern in allen Wohnbereichen sorgen bodentiefe Fensterflächen mit grünen Aussichten und Böden aus edlen Eichendielen für ein helles, offenes und repräsentatives Ambiente. Zu jeder Maisonettewohnung gehört ein Gartenanteil von bis zu 550 Quadratmetern. Die Penthouses verfügen stattdessen über 70 Quadratmeter große Dachterrassen.

In den Bädern bestimmen fein aufeinander abgestimmte Materialen wie zum Beispiel italienisches Feinsteinzeug von Cotto d‘Este, wertvolle Sanitärelemente und barrierefreie Duschen mit Echtglastüren den edlen und stilvollen Charakter. Auf Wunsch kann jede Wohnung mit einem eigenen Kamin ausgestattet werden. In der Tiefgarage der Villenanlage stehen insgesamt 15 PKW-Stellplätze zur Verfügung, die für jeweils 19.000 Euro separat erworben werden können.

Hamburg-Othmarschen: Begehrte Lage nahe des Elbufers

Der Hamburger Stadtteil Othmarschen liegt im Westen der Elbmetropole und besticht durch seine gehobene Exklusivität in Verbindung mit der Nähe zur Hamburger City. Das Parkgrundstück liegt in einer grünen Seitenstraße und ist nur rund acht Gehminuten vom Elbstrand entfernt. Die nahe gelegene Elbchaussee führt unmittelbar in die Hamburger Innenstadt. Der Jungfernstieg ist lediglich 6,5 Kilometer entfernt.

Die Infrastruktur von Hamburg Othmarschen ist vorbildlich. In fußläufiger Entfernung zur Wohnanlage befindet sich ein Nahversorgungszentrum mit allen Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs. Kindergärten und zahlreiche Schulen ergänzen das Angebot vor Ort. Unzählige Freizeit- und Sportmöglichkeiten sorgen für ein attraktives Umfeld und unterstützen einen aktiven Lebensstil.

 

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projekts: „Corinthstraße 4“
  • Neubau von Eigentumswohnungen, 3 bis 6 Zimmer, 172 bis 247 qm
  • Vermarkter: Karla Fricke Immobilien KG
  • Lage: Hamburg-Othmarschen (Bewertung: 5 Sterne, von 5 mögl.)
  • Preis-Beispiel: 3,5-Zimmer, 174qm, EUR 1.100.000 (=EUR 6.321 pro qm)
  • Besonderheiten: Exklusive Architektur, ökologisches Gesamtkonzept, stilvolles Ambiente

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Neubau-Projekt in Altona: “Oelkersallee 1a“

Von Axel Dannenbauer, 8. September 2011

Bauvorhaben "Oelkersallee1a"Bis Ende 2012 entsteht in der Hamburg-Altona ein modernes Wohngebäude mit insgesamt sechs Eigentumswohnungen. Die angebotenen Wohnungen verfügen über drei, vier und fünf Zimmer und sind mit Größen zwischen 98 und 116 Quadratmetern auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Paare und kleiner bis mittelgroßer Familien abgestimmt. Die puristische Architektur und die interessante Gliederung der Fassade bilden einen ansprechenden Kontrast zu der historisch geprägten Bebauung der näheren Umgebung. Vermarktet wird das Neubauvorhaben von THI Hanseatic Makler.

Geradlinige Architektur, fortschrittliches Energiekonzept und nur eine Wohnung je Etage

Die Architektur des hochwertigen Wohngebäudes besticht durch ihre Geradlinigkeit und ihr elegantes Understatement. Die Fassade wird von großen Fensterflächen bestimmt, die effektvoll über Eck geführt werden. Bei insgesamt sechs Eigentumswohnungen, findet sich auf jeder Etage nur eine Wohneinheit. Mit dem Lift erreicht man bequem jedes Geschoss, den Keller und das Penthouse des Gebäudes. Garagen oder Stellplätze können in der unmittelbaren Nachbarschaft angemietet werden.

Eine moderne Gas-Brennwert-Zentralheizung versorgt die Wohnungen komfortabel und sparsam mit Wärme und heißem Wasser. Unterstützend kommt eine Solaranlage zum Einsatz. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse. Im Penthouse sind sogar zwei Terrassen vorgesehen.

Familiengerechte Grundrisse, wertvolle Materialien und ein modernes Ambiente

Die sechs Eigentumswohnungen sind mit ihren drei, vier oder fünf Zimmern und ihrer Größe optimal auf die Anforderungen von Familien zugeschnitten. Das moderne Ambiente wird von hochwertigen Materialien und einer komfortbetonten Ausstattung bestimmt. Die Böden aller Wohnräume sind mit einem massiven Eichenparkett ausgestattet. Jede Wohnung verfügt über ein Gäste-WC. In den Bädern sorgen ausgewählte Sanitärobjekte und hochwertige Armaturen namhafter Markenhersteller im Zusammenspiel mit Handtuchheizkörpern für viel Komfort.

Die Innenwände der Wohnungen werden glatt verputzt. Für behagliche Wärme sorgt eine integrierte Fußbodenheizung. Hochwertige Schallschutzfenster sichern gute Dämmwerte und einen niedrigen Geräuschpegel. Außerdem verfügt jede Wohnung über eine Video-Gegensprechanlage. Die Wohnung im Erdgeschoss wurde barrierefrei konzipiert und verfügt über eine großzügige Terrasse. Die Wohnungen der Mittelgeschosse sind mit einem Balkon ausgestattet. Das Penthouse bietet zwei geräumige Terrassen.

Hamburg Altona-Altstadt: Kulturelle Vielfalt in der Nähe von Schanzenviertel und City

Die Altstadt von Hamburg Altona ist ein begehrtes Wohnviertel mit einer ausgezeichneten Infrastruktur. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sämtliche Versorgungseinrichtungen sowie Kindergärten, Schulen und Freizeiteinrichtungen stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Das Stadtviertel ist insgesamt von Stadtvillen der Gründerzeit und Mehrfamilienhäusern geprägt und bietet seinen Bewohnern ein abwechslungsreiches und buntes Leben.

In der direkten Nachbarschaft befindet sich das Schanzenviertel mit seiner unverwechselbaren Szene. Rund um das„Schulterblatt“ sind viele Lokale, Kneipen und Szenetreffs zu Fuß bequem erreichbar. Durch die gute Verkehrsanbindung gelangt man von der Oelkersallee aus schnell in die Hamburger City.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projekts: „Oelkersallee 1a“
  • Neubau von Eigentumswohnungen, 3 bis 5 Zimmer, 98 bis 116 Quadratmeter
  • Lage: Hamburg (Bewertung: 5 Sterne, von 5 möglichen)
  • Lage: Altona-Altstadt (Bewertung: 4 Sterne, von 5 möglichen)
  • bezugsfertig: vsl. Ende 2012
  • Preis-Beispiel: 4-Zimmer, 110qm, EUR 340.000 (=EUR 3.092 pro qm)

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Immobilien-Projekt: „Uhlenhorster Perle“ in Hamburg

Von Axel Dannenbauer, 17. August 2011

Bis Ende 2012 errichtet Grossmann & Berger im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst ein modernes Wohnhaus mit insgesamt fünf Eigentumswohnungen. Jede der großzügigen Wohnungen erstreckt sich dabei über ein komplettes Geschoss und wird architektonisch und baulich auf eine ungestörte Privatsphäre optimiert. Die Eigentumswohnungen verfügen über zwei und drei Zimmer, eine Wohnfläche zwischen 75m2 und 98m2 und jeweils zwei Balkone oder Terrassen. Die ruhige und dennoch citynahe Lage, die anspruchsvolle Architektur und die hochwertige Ausstattung verbinden sich zu einem überzeugendem Konzept mit hohem Wohnwert.

Ungestörte Privatsphäre, gehobene Sicherheit und ein modernes Energiekonzept

Das Wohnhaus in der Heinrich-Hertz-Straße im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst beeindruckt auf den ersten Blick. Die klar gegliederte Fassade mit vielen bodentiefen Fenstern und schwarz-grauen Akzenten wirkt gleichzeitig klassisch und modern. Bei der Konzeption des Projektes stand die ungestörte Privatsphäre und die Sicherheit der Bewohner deutlich im Vordergrund. Jede der fünf Eigentumswohnungen erstreckt sich über ein ganzes Geschoss. Die Gebäudedämmung folgt dem hohen KfW-Standard-70. Zwischen den einzelnen Wohnungen wird ein erhöhter Schallschutz installiert. Die Wohnungseingangstüren entsprechen der Widerstandsklasse 3. Eine integrierte Video-Gegensprechanlage und Rauchmelder in allen Schlafräume und Fluren sorgen für Sicherheit. Auf Wunsch kann jede Wohnung mit einer modernen Alarmanlage ausgestattet werden.

Neben der energiesparenden Gebäudedämmung und den 3-fach isolierten Fenstern wird in den einzelnen Eigentumswohnungen eine 8-stufig regelbare Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und eine Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung installiert. Das Konzept sorgt bei niedrigen Energiekosten für ein gesundes und angenehmes Raumklima.

Edle Materialien, hochwertige Bäder und wertvolle Design-Elemente

Der edle Charakter der Wohnräume wird von dem Bodenbelag in Vollholz-Eichendielen, den Fußleisten mit Hamburger Profil, den teilweise bodentiefen Holzfenstern und der Deckenhöhe von 2,70m bestimmt. Der hochwertige Eindruck setzt sich in den Bädern fort. Hier werden an den Wänden und auf den Böden großformatige Fliesen verlegt, die sich mit den ausgewählten Sanitärobjekten namhafter Hersteller und den Ganzglas-Türen der Duschen zu einem exklusiven und geschmackvollen Gesamtbild verbinden.

Augenfällige Details, wie die Drückergarnituren der Innentüren im Bauhaus-Design oder der Bangkirai-Holzbelag auf Balkonen und Terrassen sorgen für ein individuelles und stilvolles Ambiente.

Hamburg Uhlenhorst: Grün und dennoch citynah

Die „Uhlenhorster Perle“ liegt in direkter Nachbarschaft zum Averhoff Park mit seinem alten Baumbestand und ist nur 800 Meter von der Außenalster entfernt. Die Hamburger City in nur drei Kilometer Entfernung ist mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb weniger Minuten erreichbar. Uhlenhorst ist eine ruhige und naturnahe Wohnlage, die dennoch alle Einkaufs-, Schul-, Freizeit- und Versorgungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe bietet. In der Lage-Bewertung des Bauträger-Portals neubaukompass.de erzielt Uhlenhorst 4 von 5 möglich Sternen.

Besonders anziehend sind die nahegelegenen Gastronomieszenen am Hofweg und am Mühlenkamp. Gemütliche Weinstuben, kleine Bistros und gemütliche Restaurants sorgen für ein abwechslungsreiches Angebot in fußläufiger Entfernung.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projekts: „Uhlenhorster Perle“
  • Neubau von fünf Eigentumswohnungen, 2 und 3 Zimmer, 75m2 bis 98m2
  • Lage: Hamburg-Uhlenhorst (Bewertung: 4 von 5 mögl. Sternen)
  • bezugsfertig: vsl. Ende 2012
  • Preis-Beispiel: 3-Zimmer, 98 m2, EUR 477.000 (EUR 4.849 pro m2)

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Die Immobilie als Kapitalanlage?

Von Axel Dannenbauer, 11. Mai 2010

Nach der Bankenkrise im lezten Jahr und vor allem ganz aktuell durch der zunehmenden Inflationsgefahren als Folge der Finanzprobleme Griechenlands ist die Immobilie als Kapitalanlage wieder stärker in das Blickfeld gerückt.

Aus Sicht von Bauträgern, Bausparkassen und Baufinanzierer ist eine Immobilie natürlich immer eine “gute” Kapitalanlage. Teilweise wird sogar in Anzeigen-Kampagnen ausdrücklich die generelle Überlegenheit der Immobilie gegenüber einer Anlage in Aktien oder Aktienfonds behauptet. Doch die Wirklichkeit ist komplizierter. So gibt es einige Argumente, die für die Immobilie sprechen, aber natürlich auch einige dagegen.

Argumente dafür:

  • Diversifikation (Streuung) innerhalb der eigenen Vermögensanlage
  • Schutz in wirtschaftlichen Krisenzeiten: Raum zum Wohnen wird immer benötigt. Wohnraum ist ein lebenswichtiges Gut, wie Luft, Wasser, Nahrung.
  • im Regelfall Wertstabilität (zumindest bei Lage innerhalb eines wirtschaftlich prosperierenden Großraumes wie Hamburg, München, Stuttgart)
  • Inflationsschutz, da Anlage in Sachwerten
  • Nachfrage nach zeitgemäßem (und v. a. energieeffizientem) Wohnraum nimmt trotz der demographischen Entwicklung zu
  • internationaler Vergleich: In Deutschland immer noch niedriges Preisniveau im Vergleich zu Großräumen wie London, Paris oder Barcelona
  • Immobilie kann im Alter selbst genutzt werden: Schutz vor steigenden Mieten und Vermieter-Willkür
  • psychologischer Effekt: Langfristige Verpflichtung zur Zahlung von Zins und Tilgung (meist über 15 oder 20 Jahre) führt zu größeren Sparanstrengungen in der Gegenwart. Die Statistik beweist, dass Haushalte mit Immobilien-Eigentum im Alter vermögender sind als vergleichbare Haushalte ohne Immobilien-Eigentum.

Argumente dagegen:

  • relativ hohes Risiko durch Mietausfall, Leerstand, Vandalismus des Mieters, versteckte Baumängel
  • mieterfreundliche Gesetzgebung und Rechtssprechung (z. B. beim Kündigungsschutz oder bei Umlage von Renovierungskosten)
  • hohe laufende Kosten, die nicht auf den Mieter umgelegt werden können (z. B. Hausverwaltung, Kosten für Instandhaltungsrücklage am Sonder- und Gemeinschaftseigentum)
  • kaum steuerliche Anreize: keine degressive Abschreibung mehr (seit 2006 nur noch lineare Abschreibung in Höhe von 2 % auf den Gebäudeanteil)
  • geringe Fungibilität (Handelbarkeit) der Anlage: Verkauf der Immobilie dauert im Regelfall 6 bis 12 Monate.
  • hohe Transaktionskosten von bis zu 10 % des Kaufpreises (Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Registergebühren, Maklerprovision). Diese müssen erst wieder reinverdient werden: bei Verkauf innerhalb der ersten 10 Jahre meist ein Verlustgeschäft.
  • nur geringe Chancen auf Wertsteigerungen (demographische Entwicklung, stagnierende Reallöhne) und in unattraktiven Lagen sogar Risiko des Wertverlustes (bis hin zur Unverkäuflichkeit)
  • hoher Verwaltungsaufwand: jährliche Nebenkosten-Abrechnung, laufende Reparaturarbeiten, Teilnahme an Eigentümer-Versammlungen, Mieterwechsel, teilweise aufwändige Nachweispflichten gegenüber Finanzbehörden

Einen Überblick über alle aktuellen Neubauvorhaben im Großraum Hamburg bietet auch das Immobilien-Portal neubau kompass Hamburg.

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